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Journal

Täglich Dankbarkeit üben

Schreib in deiner täglichen Reflexion auf, wofür du dankbar bist, und stärke so eine positive Grundhaltung.

Was ist der Dankbarkeitsschritt?

Der Dankbarkeitsschritt ist der dritte Teil der täglichen Reflexion. Nachdem du deine Aufgaben durchgesehen und festgehalten hast, wie du dich fühlst, kannst du bis zu drei Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist. Wer regelmäßig Dankbarkeit übt, kann glücklicher werden und Stress abbauen.

So übst du Dankbarkeit

  1. Öffne den Tab Heute und tippe auf Reflektiere deinen Tag. Vor 18:00 Uhr heißt die Schaltfläche an einem Tag, der schon Aufgaben hat, nur Reflektieren. Um einen früheren Tag zu reflektieren, wähle ihn zuerst in der Kalenderleiste aus und tippe auf Diesen Tag reflektieren.
  2. Schließ Schritt 1 (Aufgaben durchsehen) und Schritt 2 (Gefühle) ab.
  3. In Schritt 3 siehst du unter der Überschrift „Ich bin dankbar für…“ drei nummerierte Textfelder.
  4. Schreib in eines, zwei oder alle drei Felder etwas, das du wertschätzt. Du kannst sie auch leer lassen und auf Fortfahren tippen, um weiterzugehen.
  1. Geh weiter zu Schritt 4, um deinen Journaleintrag abzuschließen.

Gespeichert werden nur ausgefüllte Einträge. Du musst also nicht jedes Mal alle drei Felder füllen.

Persönliche Impulse

Der Dankbarkeitsimpuls richtet sich nach dem Gefühl, das du in Schritt 2 gewählt hast:

  • Wenn es dir super oder gut geht: „Schön zu hören, dass es dir gut geht! Nimm dir etwas Zeit, die Dinge wertzuschätzen, die gerade gut für dich laufen.“
  • Wenn es dir okay geht oder du kein Gefühl gewählt hast: „Aufzuschreiben, wofür du dankbar bist, kann dich glücklicher machen und Stress abbauen.“
  • Wenn es dir nicht so gut oder schlecht geht: „Es ist nicht leicht, wenn etwas nicht nach Plan läuft, aber bleib dran! Sich an die Dinge zu erinnern, für die du dankbar bist, kann Hoffnung und Trost schenken. Probier es aus.“

Diese Impulse holen dich dort ab, wo du gefühlsmäßig gerade stehst, damit sich die Übung passend anfühlt, egal wie dein Tag gelaufen ist.

Einen vergangenen Tag reflektieren

Wenn du eine Reflexion für einen früheren Tag schreibst (nicht für heute), stehen die Impulse in der Vergangenheitsform – zum Beispiel „Ich war dankbar für…“ statt „Ich bin dankbar für…“. So klingt es natürlich, wenn du über frühere Tage schreibst.

Deine Dankbarkeitseinträge ansehen

Öffne im Tab Journal eine beliebige vergangene Reflexion, um deine Dankbarkeitsliste zusammen mit deinen Gefühlen, deinem Journaltext und deinen erledigten Aufgaben zu sehen. Mit der Zeit kann das Durchblättern deiner Dankbarkeitseinträge dich eindrucksvoll an die guten Dinge in deinem Leben erinnern.

Tipps zum Üben von Dankbarkeit

  • Sei konkret – „Eine liebe Nachricht von einer Freundin“ bedeutet mehr als „Freunde“. Wenn du konkret wirst, erlebst du den Moment noch einmal.
  • Achte auf Kleinigkeiten – Dankbarkeit muss sich nicht um große Ereignisse drehen. Eine gute Tasse Tee, ein Spaziergang in der Sonne oder eine produktive Stunde zählen genauso.
  • Bleib dran – Schon eine Sache pro Tag baut die Gewohnheit auf. Du kannst jederzeit mehr schreiben, wenn dich die Inspiration packt.

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